Ausgangslage: Bedeutsamkeit einer eFA für die Nephrologie

Ausgangslage: Bedeutsamkeit einer eFA für die Nephrologie

Die digitale Welt der Medizin wird sich in den nächsten Jahren fundamental verändern. Besonders die medizinischen Daten nephrologischer Patient_innen spielen hierbei eine bedeutende Rolle.

Nephrologische Patient_innen leiden häufig unter Erkrankungen anderer Organsysteme. Dadurch ist deren Behandlung besonders anspruchsvoll und stellt eine Herausforderung dar:

  • Die Behandlung bedingt eine Vielzahl von verschiedenen Akteur_innen (stationäre und ambulante)
  • Nephrologische Patient_innen haben komplexe medikamentöse Behandlungsbedarfe
  • Es fallen große Mengen krankheitsbezogener Daten an

Daher ist eine qualitativ gute ärztliche Versorgung, die eine Zusammenarbeit der Mediziner_innen in verschiedenen Sektoren der medizinischen Versorgung bedingt, gefragt.

Einführung eines sektorenübergreifenden Dokumentationssystems

Die Datensätze der nephrologischen Patient_innen verbleiben bisher in separaten IT-Systemen der Mediziner_innen (Klinik- und Praxissysteme). Sektorenübergreifend werden die Daten durch Arztbriefe in Papierform und Telefonate übermittelt. Dies führt häufig zum Informations- und Datenverlust und schließlich zu Defiziten in der Behandlungsqualität. Mit der Einführung eines sektorenübergreifenden Dokumentationssystems sollen u.a. diese Probleme gelöst und eine hohe Versorgungsqualität durch gute Kommunikation via digitaler Vernetzung von Ärzt_innen und Patient_innen erzielt werden.

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